<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Wieviel Mensch braucht ein Pferd?	</title>
	<atom:link href="https://herzenssachepferd.ch/wieviel-mensch-braucht-ein-pferd/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://herzenssachepferd.ch/wieviel-mensch-braucht-ein-pferd/</link>
	<description>Weil sanfte Wege die stärksten Verbindungen schaffen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Oct 2019 12:02:27 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Samaya Sandmeier		</title>
		<link>https://herzenssachepferd.ch/wieviel-mensch-braucht-ein-pferd/#comment-2482</link>

		<dc:creator><![CDATA[Samaya Sandmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 12:02:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://herzenssachepferd.ch/?p=433#comment-2482</guid>

					<description><![CDATA[Spannendes Thema...
Ich habe 3 Pferde, die jeder andere Vorstellungen davon hat, was der Mensch mit ihm soll oder was sie vom Menschen wollen.
2 (die Stuten) davon waren mal zusammen auf der Alp, während sich die damals 11jährige Araberin nach einigen Wochen in die Herde integrierte und &quot;mir den Vogel zeigte&quot;, als ich mir ihre Hufe anschauen wollte, wars bei der damals 18jährigen Polostute (ex Turnierpferd) so, dass ich sie jeweils abseits der Herde antraf und sie es liebte wenn ich ihr die Hufe machen kam und ich sie durchmassierte (ich denke wenn sie bei mir ins Auto gepasst hätte, wäre sie glatt eingestiegen und mit mir mitgefahren;)). Ich denke sie ist durch ihr eher introvertiertes Naturell und ihre Sportkarriere weg vom &quot;natürlichen&quot; gekommen, wenn ich sie einfach auf eine Altersweide stellen würde wäre das sehr schwierig für sie.
Mittlerweile wohnt noch ein Ponywallach bei uns und bei ihm kann sie sich ziemlich gut öffnen, was aber auch seine Zeit gebraucht hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannendes Thema&#8230;<br />
Ich habe 3 Pferde, die jeder andere Vorstellungen davon hat, was der Mensch mit ihm soll oder was sie vom Menschen wollen.<br />
2 (die Stuten) davon waren mal zusammen auf der Alp, während sich die damals 11jährige Araberin nach einigen Wochen in die Herde integrierte und &#8222;mir den Vogel zeigte&#8220;, als ich mir ihre Hufe anschauen wollte, wars bei der damals 18jährigen Polostute (ex Turnierpferd) so, dass ich sie jeweils abseits der Herde antraf und sie es liebte wenn ich ihr die Hufe machen kam und ich sie durchmassierte (ich denke wenn sie bei mir ins Auto gepasst hätte, wäre sie glatt eingestiegen und mit mir mitgefahren;)). Ich denke sie ist durch ihr eher introvertiertes Naturell und ihre Sportkarriere weg vom &#8222;natürlichen&#8220; gekommen, wenn ich sie einfach auf eine Altersweide stellen würde wäre das sehr schwierig für sie.<br />
Mittlerweile wohnt noch ein Ponywallach bei uns und bei ihm kann sie sich ziemlich gut öffnen, was aber auch seine Zeit gebraucht hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Franz		</title>
		<link>https://herzenssachepferd.ch/wieviel-mensch-braucht-ein-pferd/#comment-64</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 10:20:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://herzenssachepferd.ch/?p=433#comment-64</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Antoinette,
ich kann deine Meinung zur Gänze teilen, würde sogar noch weiter gehen.
Wir hatten eine Traberstute, die 14 Jahre alt war als wir sie bekamen. Sie war auf der Rennbahn und dann 9 Jahre als Zuchtstute frank und frei auf der Weide.
Als wir sie bekamen war sie schüchtern, nervös und in der Herde so ziemlich die Letzte in der Rangordnung (Paddockhaltung mit ganztägigem Koppelgang, Herde mit 10 Pferden).
Ich habe sie ein Jahr lang intensiv ausgebildet (Fitness, Bodenarbeit, Reitbarkeit, Galopp beigebracht usw.) und je mehr sie konnte, desto selbstbewusster wurde sie. Ich konnte beobachten wie sie immer weiter in der Rangordnung aufstieg und beim Ausreiten konnte sie nichts erschüttern.
Dies dient für mich als Beweis, dass der Mensch sehr wohl großen Einfluss auf das Pferd hat und sich eine gute, verständnisvolle Arbeit mit dem Pferd auf dessen Wohlbefinden und Selbstbewusstsein stark auswirkt.
Weiters entsteht eine sehr starke Bindung wenn man 4 bis 6 mal die Woche beim Pferd ist. Wir waren einmal zwei Wochen in Urlaub. Als wir zurück kamen würdigte unser Pferd uns keines Blickes und war wirklich rund eine Woche schwer beleidigt, weil wir uns so lange nicht blicken ließen. So viel noch zum Thema &quot;Wieviel Mensch braucht ein Pferd&quot; :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Antoinette,<br />
ich kann deine Meinung zur Gänze teilen, würde sogar noch weiter gehen.<br />
Wir hatten eine Traberstute, die 14 Jahre alt war als wir sie bekamen. Sie war auf der Rennbahn und dann 9 Jahre als Zuchtstute frank und frei auf der Weide.<br />
Als wir sie bekamen war sie schüchtern, nervös und in der Herde so ziemlich die Letzte in der Rangordnung (Paddockhaltung mit ganztägigem Koppelgang, Herde mit 10 Pferden).<br />
Ich habe sie ein Jahr lang intensiv ausgebildet (Fitness, Bodenarbeit, Reitbarkeit, Galopp beigebracht usw.) und je mehr sie konnte, desto selbstbewusster wurde sie. Ich konnte beobachten wie sie immer weiter in der Rangordnung aufstieg und beim Ausreiten konnte sie nichts erschüttern.<br />
Dies dient für mich als Beweis, dass der Mensch sehr wohl großen Einfluss auf das Pferd hat und sich eine gute, verständnisvolle Arbeit mit dem Pferd auf dessen Wohlbefinden und Selbstbewusstsein stark auswirkt.<br />
Weiters entsteht eine sehr starke Bindung wenn man 4 bis 6 mal die Woche beim Pferd ist. Wir waren einmal zwei Wochen in Urlaub. Als wir zurück kamen würdigte unser Pferd uns keines Blickes und war wirklich rund eine Woche schwer beleidigt, weil wir uns so lange nicht blicken ließen. So viel noch zum Thema &#8222;Wieviel Mensch braucht ein Pferd&#8220; 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Antoinette		</title>
		<link>https://herzenssachepferd.ch/wieviel-mensch-braucht-ein-pferd/#comment-17</link>

		<dc:creator><![CDATA[Antoinette]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 08:20:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://herzenssachepferd.ch/?p=433#comment-17</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herzenssachepferd.ch/wieviel-mensch-braucht-ein-pferd/#comment-14&quot;&gt;Bettina Schürer&lt;/a&gt;.

Liebe Bettina, danke! Ich schliesse das Helfen und Heilen ein in die These des Vorteils?. Es geht immer auch um Verbindungen, die ja nicht einseitig &quot;Heilung&quot; bringen. Wenn ich mich im Tierschutz engagiere, dann hab ich vordergründig wenig davon. Ausser ein etwas besseres Gefühl.  In meiner Wahrnehmung heilt bei mir genausoviel wie bei den geschundenen Lipizzanern.  Lebewesen sind auf Kooperation ausgerichtet, sogar Bakterien. Dort hat man sehen können dass Bakterien, die mit ihrer Umgebung in der Kolonie kommunizieren -über Botenstoffe -und zum Beispiel bei Gefahr warnen, eine höhere Überlebenschance haben weil die Kolonie Nährstoffe dorthin schickt. Genauso bei den Körperzellen.  Schwer zu erfassen aber vielleicht am einfachsten zu verstehen mit dem Bild, dass ein Lebewesen am besten positiv wirken kann wenn es ihm möglichst gut geht. Das ganze Leben auf der Erde ist ein Netzwerk und ein Geben und Nehmen. Jetzt wirds philosphisch?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herzenssachepferd.ch/wieviel-mensch-braucht-ein-pferd/#comment-14">Bettina Schürer</a>.</p>
<p>Liebe Bettina, danke! Ich schliesse das Helfen und Heilen ein in die These des Vorteils?. Es geht immer auch um Verbindungen, die ja nicht einseitig &#8222;Heilung&#8220; bringen. Wenn ich mich im Tierschutz engagiere, dann hab ich vordergründig wenig davon. Ausser ein etwas besseres Gefühl.  In meiner Wahrnehmung heilt bei mir genausoviel wie bei den geschundenen Lipizzanern.  Lebewesen sind auf Kooperation ausgerichtet, sogar Bakterien. Dort hat man sehen können dass Bakterien, die mit ihrer Umgebung in der Kolonie kommunizieren -über Botenstoffe -und zum Beispiel bei Gefahr warnen, eine höhere Überlebenschance haben weil die Kolonie Nährstoffe dorthin schickt. Genauso bei den Körperzellen.  Schwer zu erfassen aber vielleicht am einfachsten zu verstehen mit dem Bild, dass ein Lebewesen am besten positiv wirken kann wenn es ihm möglichst gut geht. Das ganze Leben auf der Erde ist ein Netzwerk und ein Geben und Nehmen. Jetzt wirds philosphisch?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Antoinette		</title>
		<link>https://herzenssachepferd.ch/wieviel-mensch-braucht-ein-pferd/#comment-16</link>

		<dc:creator><![CDATA[Antoinette]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 08:17:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://herzenssachepferd.ch/?p=433#comment-16</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://herzenssachepferd.ch/wieviel-mensch-braucht-ein-pferd/#comment-15&quot;&gt;alexandra ulrich&lt;/a&gt;.

Danke Alexandra, ja so seh ich das auch mit der Altersweide. Ich würde für meine eigenen Pferde eine Umplatzierung auf eine Altersweide, wo ich sie nicht mehr oft sehen würde, nur im äussersten Notfall ins Auge fassen. 
Als Jugendliche - also schon ewig her - hab ich erlebt wie ein Spitzenspringpferd, Harley von Walther Gabathuler, nach seiner Pensionierung regelrecht depressiv wurde. 
Bei uns leben ja Pferde jeden Alters in einer gemischten Gruppe - wir haben auch einige Alterspensionäre, aber nicht vorwiegend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://herzenssachepferd.ch/wieviel-mensch-braucht-ein-pferd/#comment-15">alexandra ulrich</a>.</p>
<p>Danke Alexandra, ja so seh ich das auch mit der Altersweide. Ich würde für meine eigenen Pferde eine Umplatzierung auf eine Altersweide, wo ich sie nicht mehr oft sehen würde, nur im äussersten Notfall ins Auge fassen.<br />
Als Jugendliche &#8211; also schon ewig her &#8211; hab ich erlebt wie ein Spitzenspringpferd, Harley von Walther Gabathuler, nach seiner Pensionierung regelrecht depressiv wurde.<br />
Bei uns leben ja Pferde jeden Alters in einer gemischten Gruppe &#8211; wir haben auch einige Alterspensionäre, aber nicht vorwiegend.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: alexandra ulrich		</title>
		<link>https://herzenssachepferd.ch/wieviel-mensch-braucht-ein-pferd/#comment-15</link>

		<dc:creator><![CDATA[alexandra ulrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 18:23:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://herzenssachepferd.ch/?p=433#comment-15</guid>

					<description><![CDATA[hallo! 
ich betreue insgesamt knapp 50 pferde und ponys, eigene von unserer reitschule und pensionspferde. wir betreiben einen hof mit fohlenaufzucht und altersweide plus eben die reitschule. da ich viele langjährige schüler habe die &quot;ihre&quot; pferde auch noch betreuen wenn sie nicht mehr geritten werden sehe ich sehr viele tolle beziehungen. die qualität äussert sich nicht in der anzahl leckerlis, sondern darin zu spüren was mag mein pferd, wo liebt es geputzt oder gekrault zu werden und eben auch wo nicht. da meine pferde sehr intensiv kontakt zum menschen haben und oft als sozialfälle bei uns ankommen ist der übergang auf die altersweide nicht immer einfach. klar wird das freie leben und entscheiden können wo ich mich aufhalten will genossen. aber ich erlebe auch dass die gezielte aufmerksamkeit einigen pferden fehlt. die begleiten einem dann beim misten, oder geben zu verstehen dass etwas mehr zuwendung gewünscht ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hallo!<br />
ich betreue insgesamt knapp 50 pferde und ponys, eigene von unserer reitschule und pensionspferde. wir betreiben einen hof mit fohlenaufzucht und altersweide plus eben die reitschule. da ich viele langjährige schüler habe die &#8222;ihre&#8220; pferde auch noch betreuen wenn sie nicht mehr geritten werden sehe ich sehr viele tolle beziehungen. die qualität äussert sich nicht in der anzahl leckerlis, sondern darin zu spüren was mag mein pferd, wo liebt es geputzt oder gekrault zu werden und eben auch wo nicht. da meine pferde sehr intensiv kontakt zum menschen haben und oft als sozialfälle bei uns ankommen ist der übergang auf die altersweide nicht immer einfach. klar wird das freie leben und entscheiden können wo ich mich aufhalten will genossen. aber ich erlebe auch dass die gezielte aufmerksamkeit einigen pferden fehlt. die begleiten einem dann beim misten, oder geben zu verstehen dass etwas mehr zuwendung gewünscht ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bettina Schürer		</title>
		<link>https://herzenssachepferd.ch/wieviel-mensch-braucht-ein-pferd/#comment-14</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina Schürer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2016 17:38:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://herzenssachepferd.ch/?p=433#comment-14</guid>

					<description><![CDATA[&quot; – weil das Verhalten von Lebewesen immer darauf ausgelegt ist, dass es dem Lebewesen einen Vorteil verschafft&quot;. Dieser These widerspreche ich, es ist mir bewusst, dass Zoologen diesen postulieren auch bzgl. der Evolution. Aber andere Verhaltensforscher haben ausreichend Beobachtungen gemacht,  in denen es sich herausstellte, gerade auch bei Vögeln, dass es viele Verbindungen von Starken Tieren mit körperlich Geschwächten Tieren gibt, auch zur Anpaarung! So verstehe ich auch unsere Pferde. Sie suchen gerne Kontakt/Verbindung zu Menschen welche psychische und /oder körperliche Schwächen haben.- Sie sind durchaus bereit sich als Heiler/ Helfer von Menschen zur verfügung zu stellen, freiwillig!-
Mit dem Abschnitt der besagt, dass Pferde in ihrer Entwicklung durch den Menschen gefördert werden können und dieses auch suchen würde ich uneingeschränkt unterschreiben. darin liegt für mich auch die Berechtigung Pferde in ihrer Beweglichkeit zu fördern und sie zu reiten! Schöner Artikel.-]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220; – weil das Verhalten von Lebewesen immer darauf ausgelegt ist, dass es dem Lebewesen einen Vorteil verschafft&#8220;. Dieser These widerspreche ich, es ist mir bewusst, dass Zoologen diesen postulieren auch bzgl. der Evolution. Aber andere Verhaltensforscher haben ausreichend Beobachtungen gemacht,  in denen es sich herausstellte, gerade auch bei Vögeln, dass es viele Verbindungen von Starken Tieren mit körperlich Geschwächten Tieren gibt, auch zur Anpaarung! So verstehe ich auch unsere Pferde. Sie suchen gerne Kontakt/Verbindung zu Menschen welche psychische und /oder körperliche Schwächen haben.- Sie sind durchaus bereit sich als Heiler/ Helfer von Menschen zur verfügung zu stellen, freiwillig!-<br />
Mit dem Abschnitt der besagt, dass Pferde in ihrer Entwicklung durch den Menschen gefördert werden können und dieses auch suchen würde ich uneingeschränkt unterschreiben. darin liegt für mich auch die Berechtigung Pferde in ihrer Beweglichkeit zu fördern und sie zu reiten! Schöner Artikel.-</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
