Drei unterschiedliche Frauen - eine Vision

 Was wir wollen: Einen Beitrag leisten zu einer besseren Welt für Pferd und Mensch. 

Keine Methode und keine „einzig wahre Lehre“ verbreiten. 

Wir lieben Pferde mit jeder Faser unseres Seins, begegnen ihnen möglichst achtsam, streben danach, immer weiter zu lernen und einfach  viele Sternstunden mit ihnen möglich zu machen. Glückliche, selbstbewusste, fitte Pferde, die gerne mit „ihren Menschen“ sind. 

Wir, Antoinette Hitzinger, Stine Küster und Mera Brockhage, wollen einen echten Beitrag zur Verbesserung der Pferdewelt leisten.

Weil wir Pferde und Menschen mögen und uns sicher sind, dass das Leben mit Pferd ein wunderbares Geschenk für beide sein kann.

Landauf landab begegnen uns aber Situationen, in denen die Pferde missverstanden werden und auf dieser Basis kann es kein wirkliches Glück für beide geben.

Statt darüber zu verzweifeln oder hinter vorgehaltener Hand über all die Nix-Checker zu lästern, haben wir uns entschieden, loszugehen und in vollem Respekt für jeden Menschen und jedes Pferd denjenigen Menschen und Wegen unsere Stimme zu geben, die uns und unsere Pferde glücklich machen.

Das ist es, was uns verbindet.

Abgesehen davon sind wir drei recht verschieden, und das freut uns. Denn darum geht es ja genau, dass nicht für jeden Menschen und jedes Pferd dasselbe passt.

Ein paar Worte über uns:

 

 

Stine Küster

Stine Küster ist auf dem Pferdehof ihrer Mutter groß geworden und lernte so schon sehr früh einen pferdegerechten Umgang. Sie saß schon als Kind stundenlang bei den Pferden und entwickelte schon bald ein Gespür für das faszinierende Wesen Pferd.

 Ihr Weg kreuzte sich mit dem von Marlitt Wendt. Sie begannen, gemeinsam die Pferde zu beobachten und Stine wurde zur Spezialistin für Gestik und Mimik.

Sie las unendlich viele Bücher über Ausdrucksverhalten und Lerntheorie sowie über die Ethologie unserer Pferde. Sie machte eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin und besuchte die unterschiedlichsten Seminare (Marlitt Wendt, Babette Teschen, Bent Branderup, um nur ein paar zu nennen) 2014 begann sie dann zusätzlich eine Ausbildung zur Physiotherapeutin für Menschen.

Sie ist Trainerin mit Schwerpunkt Positive Verstärkung und Clickertraining – mit ganzheitlichen Blick und offenem Geist.

Aktuell macht sie eine Weiterbildung zur Pferdeosteopathin.

Stine ist verbindet Struktur, genaue Beobachtung und das System der positiven Verstärkung mit grosser Empathie.

Antoinette Hitzinger

Pferde sind für Antoinette Freunde und Lehrmeister – ein Leben ohne sie wäre für sie ein Albtraum.

Vor 30 Jahren kam ihr erstes eigenes Pferd, die Halbblutstute Penta in ihr Leben und stellte mit ihrem anspruchsvollen Charakter und ihrer labilen Gesundheit alles auf den Kopf was sie bis dahin über Pferde zu wissen geglaubt hatte. Also hat sie begonnen, neue Wege  zu suchen.

Hätte sie damals schon gewusst, was sie heute weiss, dann hätte sie sich und Penta viele Umwege und viel Leid ersparen können.

Neben dem fundierten Wissen über Anatomie, Mimik, Techniken, Lenrverhalten etc. ist ihr die Herzkraft am wichtigsten. Was sie unter Herzkraft versteht kannst du auf ihrer Seite  www.antoinettehitzinger.com nachlesen.

Wissen mit Herzkraft weiterzuverbreiten und eine starke Community zu erschaffen, die sich gegenseitig unterstützt, die Kraft gibt für den Alltag mit Pferd und gleichermassen für diese einmaligen Momente der grossen Harmonie, das ist es, was sie in die Welt bringen will. Deswegen hat sie Herzenssache Pferd erschaffen.

Ihr Ziel dabei ist, dass sich Mensch und Pferd ihrer Natur gemäss entfalten können und ihr Leben gegenseitig bereichern.

 

Mera Brockhage

Mera träumte schon als Kind von feinem Reiten und der Einheit mit dem Pferd. Stattdessen wurde ihr beigebracht, vorne zu bremsen und hinten zu treiben. Die Pferde hatten daran ebenfalls keinen Spass.

Mit 16 verliebte sie sich in den Warmblutwallach Rubin, ihre Eltern blieben aber konsequent. Zwei Jahre später kaufte sie ihn dann heimlich. Um Rubin auszubilden suchte sie lange nach einem geeigneten Reitlehrer und war verzweifelt, weil es schien, dass niemand diese feine Art unterrichtete nach der sie sich sehnte. Warum am Zügel ziehen, wenn ausatmen reicht?

Dann fand sie Uwe Winkler und heute betreiben sie gemeinsam einen Pensions- und Ausbildungsstall.

Mera hat ihr Studium abgebrochen, um nun ganz ihren Traum vom Leben mit den Pferden zu leben. Mera ist offen für viele Reitweisen, sieht sich selbst jedoch in der klassisch-barocken Reitweise.

Mera’s positive Art und Begeisterung, ihr wacher, offener Geist und ihre grosse Fähigkeit zu reflektieren zeichnen sie aus.